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Methoden zur visuellen 3D-Rekonstruktion

Auf dem Gebiet des Reverse Engineering sind Methoden der Korrespondenzanalyse von spezifischen Musterprojektionen zur räumlichen Geometrierekonstruktion etabliert. In der Medizintechnik werden interaktive Sehsysteme zur räumlichen Wahrnehmung als Stereovision-Anordnung realisiert. Damit ergeben sich neue Möglichkeiten in der Mikroskopie und Endoskopie. Existierende, echtzeitfähige Prototypen sind oft nur für sehr kleine Bildbereiche mit genügend Vergleichsmerkmalen in der Lage, korrekteTiefeninformationen abzuleiten. Ein neuer Ansatz beschreibt dieses Optimierungsproblem mit Hilfe künstlicher neuronaler Netze. Dabei kommt ein vereinfachtes Neuronenmodell zum Einsatz, welches eine Adaption der »Amari-Dynamik« darstellt. Es beschreibt die interneuronalen Verschaltungen und ist in der Lage, selbst informationsarme Stereobilder zufrieden stellend zu analysieren.

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