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Audiovisuelle Medien und Mixed Reality

Das Kompetenzfeld Audiovisuelle Medien und Mixed Reality beschäftigt sich mit der interdisziplinären Integration von Medientechnologien in verschiedensten Anwendungsfeldern.

Die rasante Entwicklung der Computer- und Medientechnik in den letzten Jahren hat viele neue Forschungsgebiete entstehen lassen. Die HTWK Leipzig hat von Anfang an aufgrund ihrer Vielfalt von Fachgebieten in verschiedenen Bereichen von den neuen Möglichkeiten profitiert und an der Weiterentwicklung mitgewirkt. So entstanden und entstehen auch weiterhin Kompetenzen im Bereich Audiovisuelle Medien und Mixed Reality, getragen von den Möglichkeiten interdisziplinärer Zusammenarbeit und gestützt durch die modernste Ausstattung der Labore. Im Kompetenzfeld Audiovisuelle Medien und Mixed Reality gibt es Forschungsaktivitäten und materielle Kapazitäten auf den Gebieten der Audio/Video- Produktion, 3D und Virtuelle Realität, multimediale Dienste für neue Übertragungswege bei der Rundfunkproduktion, Rundumvideo und interaktives Panorama, Breitbandnetzwerke, multimediale Programmierung und einer Vielzahl anderer Bereiche, die Schnittstellen zwischen neuen Medien und etablierten Bereichen, wie der Architektur, schaffen und nutzen. Dabei kann zurückgegriffen werden auf das A/VStudio des Fachbereichs Medien (FbM), das Virtual-Reality-Labor des Fachbereichs Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften (FbIMN), das Labor »IT-KomForLab« zur Untersuchung multimedialer Dienste, ein 3D-Video-System zur holografischen Darstellung bewegter Objekte, die Multimedia-Home- Plattform (mhp) für interaktives Fernsehen, einen Testsender für DVB-T und IPTV, die Exist-SEEDProjekte Rundumvideo, MoWi und Embedded System Netzwerke, das Pro-Inno-Projekt Digitale Haut, mehrere EU-TEMPUS-TACISProjekte mit Partnern in Großbritannien, Schweden, Polen, der Ukraine und Russland, die vertraglich gebundenen Rundfunkaktivitäten X-Cam und buntFunk, Forschungsverträge mit dem Stadtgeschichtlichen Museum Leipzig zum Völkerschlachtdenkmal Leipzig und mit dem Gewandhaus zu Leipzig, Forschungsarbeiten mit der Landespolizeidirektion Zentrale Dienste Sachsen in Dresden sowie eine Vielzahl kleinerer Forschungsaktivitäten u.a. im Rahmen von Graduierungsarbeiten. Durch langjährige Partnerschaften konnte nicht nur der jeweils aktuelle Stand der Forschung in der Lehre vermittelt und mit dem neuesten Stand der Technik in den Laboren gearbeitet werden, sondern auch in einer Vielzahl von Projekten die heimische Wirtschaft durch innovative Produkte neue Marktchancen erschlossen werden.

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